…ist das, was mir nach Intervalltraining leider immer genau nicht gelingt. Stattdessen rinnt mir der Schweiß auch noch eeewig lange nach dem Training – und vor allem zuverlässig auch nach Verlassen des Duschbades – aus jeder noch so kleinen Pore.
Gerade im Berufsleben ist das ausgesprochen lästig. Vor allem, wenn Kollegen oder Geschäftspartner nicht so wirklich über das Hobby des Läufers orientiert sind: Fragende Blicke auf das gerade zerlaufende Ich lassen erahnen, dass das Gesprächsgegenüber gerade von entweder starker Drogenabhängigkeit oder ansteckender Krankheit ausgeht. Beides meist keine gute Grundlage für erfolgreiche Geschäfte
Ich habe auch noch kein vernünftiges Mittel gegen das von mir so gefürchtete Nachschwitzen gefunden. Selbst mehrere Minuten Pause zwischen Trainingsende und Betreten der Duschkabine, verändern letztendlich das Ergebnis nicht: Ca. 10 Minuten nach Duschende schaltet mein Körper auf innere Kühlung und damit den Verdunster an. Der lässt dann Hemden und Anzüge lustig am Körper kleben.
Einzig skandinavische Wintertemperaturen halten meinen Organismus davon ab, die Klimaautomatik zu aktivieren.
Das einzig Gute daran: Es ist eine wunderbare Rechtfertigung (Ausrede möchte ich hier nicht verwenden
), morgendliche Intervall-Trainings zu unterlassen. Zumindest in der Woche B-)
In diesem Sinne: Happy Running!



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